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Daraus ergeben sich vielfältige Vorteile:
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So können Unternehmen bereits vorhandene, ältere PCs auch in Verbindung mit modernen 32 und 64-Bit-Applikationen weiter verwenden, was im herkömmlichen (also lokalen) Betrieb gar nicht möglich wäre. Noch immer finden sich in vielen Umgebungen PCs Pentium I -CPUs und nur wenigen MByte Arbeitsspeicher, was den Einsatz von aktuellen Büroapplikationen schlichtweg unmöglich macht. Parallel dazu können Unternehmen entsprechende Thin-Clients erwerben, die teils deutlich preiswerter als Standart PCs sind.
Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen Client PCs und Netzwerkcomputern besteht darin, daß auf Client PCs weder das Betriebssystem noch Anwendungen heruntergeladen werden. Die gesamte Ausführung der Anwendungslogik erfolgt ausschließlich am Server.
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