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Verwaltung:
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Aus verwaltungstechnischer Sicht ist die traditionelle Einrichtung unternehmensweiter Anwendungen oft eine zeit-, kosten- und wartungsintensive Angelegenheit. Administratoren müssen die Anwendungen nicht nur physisch an jeden Client verteilen, sondern sich mit Fragen der Versionskontrolle, dem Remote-Support, mehreren Systemkonfigurationen und der Datenreplikation auseinandersetzen.
Bei mehreren tausend Benutzern können die Kosten dabei leicht außer Kontrolle geraten. Die IT-Umgebung in Unternehmen umfasst heute in der Regel eine Mischung aus Desktop-Geräten, Netzwerken und Betriebssystemen. Der Zugriff auf grundlegende Office-Anwendungen ist schwierig, bzw. im Falle des Internet/Intranet Computing überhaupt nicht vorgesehen. Oft sind kostenintensive Upgrades, zweifelhafte Emulationssoftware und das vollständige Umschreiben von Anwendungen erforderlich.
Heute sind die meisten unternehmensweiten Anwendungen für Netzwerke mit großer Bandbreite und leistungsfähigen Desktop-Computern konzipiert. Diese Anwendungen belasten im hohen Maße die Firmennetze und erzielen lediglich bescheidene Leistungen über Fernverbindungen. Aus diesem Grund vermeiden viele Anwender den Einsatz neuer, produktiverer Anwendungen. Die Folge sind redundante Arbeitsvorgänge und Produktivitätseinbußen.
Mit Terminal-Services können Sie diesen Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduzieren und somit Kosten sparen.
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